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Historisch
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Eden
von
Frank Borger (2002)
System:
Z-Code
Als Adam findest du dich im Paradies wieder. Du kannst „versuchen“ und „sündigen“, wobei
du einige Szenen aus deinem Religionsunterricht wieder erkennen wirst.
Ursprünglich als Beispiel für die deutsch Inform-Lib geschrieben, erreichte es 2002
den 2. Platz beim IF Grand Prix (Note: 2,88).
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Was für eine Schande! Auf der Rheinfähre, kurz vor der Poststation haben sie dir aufgelauert,
dich gepackt und hierher gebracht. Dein Felleisen, dein Posthorn und sogar die gesamte Kleidung
haben sie mitgenommen, letztere wahrscheinlich, um nach geheimen Botschaften darin zu suchen
- berechtigterweise, wie du nur zu gut weißt. Denn in deinem Felleisen, deinem Postsack,
befand sich ein wertvolles Kistchen. Jetzt bist du hier - gefesselt und nackt!
Deine Aufgabe ist es, dich aus dieser misßlichen Lage am Rhein des 16. Jahrhundets zu befreien und wieder
in den Besitz deines Postsacks zu gelangen.
Platz 1 beim Grand Prix 2006 (Note: 2,14)
Rezension lesen von:
Diverse Autoren
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Hortulus
von
Florian Edlbauer (2001)
System:
T.A.G.
"Bruder Thomas, Bruder Thomas! Der Abt hat nach dir rufen lassen! Bitte folge mir schnell zu
seinem Zimmer." Der Novize eilt voraus.
Gehorsam, aber mit unguten Vorahnungen, schreitest du durch die Klostergänge von Niederzell.
Liegend und bleich empfängt dich der Abt. Der Novize versucht die Tür leise zu schließen -
ohne Erfolg. "Auweh, so ein Krach!" ruft Abt Josephus.
Da der Heilkundige auf einem Feldzug ist, mußt Du einspringen, um den erkrankten Abt wieder
zu heilen.
Mehr über das Spiel
hier.
Rezension lesen von:
Maik Beta.
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Das Kopialbuch versetzt Dich in ein real existierendes Haus der Fugger des 16. Jahrhunderts.
Als Schreiber wirst Du nachts von einem Schrei geweckt, Deine geliebte ist aus Eurem heimlichen
Schlafgemach verschwunden.
Du gehst der Sache nach und machst eine schlimme Entdeckung: Das Kopialbuch ist gestohlen worden!
Begib Dich auf die Suche nach dem nächtlichen Dieb...
Platz 1 beim Grand Prix 2005 (Note: 1,79)
Bestes deutsches Textadventure 2005
Rezension lesen von:
Jens Bojaryn,
Christof Menear,
Sophie Frühling
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Wilhelm Tell
von
Florian Edlbauer (2002)
System:
Z-Code
Wilhelm Tell von Sonja Kesserich und Roger Firth ist eigentlich nur ein Bei-Spiel,
das angehenden Textadventure-Autoren zeigen soll, wie man eine Geschichte in der
Textadventure-Programmiersprache Inform umsetzen kann. Das heißt aber nicht, dass
man Wilhelm Tell nicht spielen kann!
Mehr über das Spiel hier.
Rezension lesen von:
Max Alletsee
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Zwei Jahre später
von
Florian Edlbauer (2004)
System:
Z-Code
Ein Schatten, eine flackernde Flamme hinter dem Fenster, ein Einbrecher in deiner Hütte!
Da springt er durchs Fenster, läuft den Pfad entlang, links, rechts, rechts, in diesem Teil
des Waldes kennst selbst du nicht jeden Weg. Weiß er noch, wohin er rennt? Er ist schnell.
Wird der Kerl denn nie müde? Wo ist er hin!
In diesem Spiel bist du Chierebel, der sich bereits als Spielmann, Jäger und Fallensteller
versucht hat. Zur Zeit ist er Jongleur und beeindruckt die Menschen auf Märkten mit dem
Schlucken von Schwertern.
Ein Multiple-Choice-Adventure.
Platz 4 beim IF-Grand Prix 2004 (Note: 2,43)
Rezension lesen von:
Martin Oehm,
Christoph Winkler
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